Die Zuchtstätte

 
 
Ein Einfamilienhaus in ländlicher Gegend, in Ortsrandlage, nahe dem freien Feld, mit l .000 m2 Grundstück, wovon die Welpen ca. 700 m" nutzen dürfen. An die 40 Bäume, Sträucher und Büsche bieten den Welpen bei Bedarf Schatten und Unterschlupf beim Spielen. Als Untergrund wird ihnen Pflaster, Sand, Rindenmulch und natürlich jede Menge Rasen geboten. Zum Spielen stehen ihnen Tunnels, ein Spielzelt, ein Planschbecken für die Wassergewöhnung, eine Wippe, verschiedene Klettermöglichkeiten und jede Menge Spielzeug zur Verfügung. Welpen die in jagdliche Hände gehen sollen und nur diese, werden mit kleinen Futterschleppen, im Alter von 7-8 Wochen dann auch mit Wildschleppen und Spielen an der Reizangel, jagdlich geprägt. Alle Welpen haben frühestmöglich Kontakt mit fremden Menschen und ganz speziell mit Kindern und Rollstuhlfahrern, werden öfter im Auto gefahren, lernen die Autowaschanlage kennen und werden, nach ausreichendem Impfschutz, paarweise durch einen ICE-Bahnhof geführt. Natürlich lernen sie auch rechtzeitig Feld und Wald kennen und machen ihre ersten positiven Erfahrungen mit Schüssen.
 
 
 
Bis zum letzten Tag beim Züchter erfahren die Welpen eine 24-stündige Rundumbetreuung, das heißt, dass sie auch nachts ständig unter Kontrolle sind und in ihrer Welpenkiste neben dem Bett des Züchters schlafen, was wiederum heißt, das für diesen beim ersten Morgengrauen die Nacht herum ist, da dann die ersten Welpen versuchen das Bett zu entern. Nur so lassen sich aber über das Verhalten und die Charaktere der einzelnen Welpen Aufzeichnungen erstellen und nur so ist eine ausreichende Beratung der Welpenkäufer über die besonderen Eigenschaften der Kleinen möglich. Richtig züchten heißt den gesamten Jahresurlaub und den des Vorjahres den Welpen zu opfern und seine gesamte Zeit in der Aufzucht nur den Welpen zu widmen, alles Andere ist zweitrangig